Ihr Bürgermeisterkandidat für die VG Nieder-Olm

für uns, für hier - jetzt

Ein Schulsystem entwickeln, was den Bedürfnissen der Kinder und Eltern gerecht wird!

DAS BEDEUTEt FÜR MICH:

  • die Ausstattung der Grundschulen auf hohem Niveau zu halten und bedarfsgerecht auszubauen.
  • für eine neue "Realschule plus" in Nieder-Olm zu werben, um möglichst allen Kindern eine passende Schulform anbieten vor Ort zu können.
  • die Betreuungsangebote in den Schulen so zu gestalten, dass wir Eltern unsere Kinder mit gutem Gefühl in die Obhut der Schule geben.


Die Grundschulen sind grundsätzlich in einem guten Ausstattungszustand. Dieses Niveau gilt es zu halten und bedarfsgerecht auszubauen.

Jedoch fehlen am Schulstandort Nieder-Olm insbesondere Haupt- und Realschulplätze. Hintergrund ist die Fehlentscheidung, die frühere Regionale Schule in eine Integrierte Gesamtschule umzuwandeln. Entsprechende Schüler, die nicht an der Integrierten Gesamtschule unterrichtet werden können, müssen nun weite Wege zu Schulen außerhalb der Verbandsgemeinde in Kauf nehmen. Deshalb unterstütze ich mit Nachdruck die Forderung, eine "Realschule plus" in Nieder-Olm einzurichten. Diese kann den Bedarf an Plätzen für Haupt- und Realschüler decken. Das bestehende Gymnasium, die Integrierte Gesamtschule und die Förderschulen sollten gleichermaßen erhalten werden, um je nach Potenzial – allen Heranwachsenden innerhalb der Verbandsgemeinde gerecht werden zu können.

In allen Schulformen ist eine gute Betreuungssituation insbesondere über den regulären Schulbetrieb hinaus wichtig. Hier muss die Verbandsgemeinde flexibel auf die sich verändernden Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen reagieren. So sind die Betreuungsangebote (Ganztagsangebote, Hort, Betreuende Grundschule etc.)  wesentlich für die junge Familien. Essenziell bleibt die Wahlmöglichkeit für Familien. Hier soll der Elternwille bereits frühzeitig bei jungen Familien im Kindergarten erhoben werden. Daran anknüpfend gilt es diese Betreuungsangebote im Zusammenspiel mit den Ortsgemeinden und der Stadt bedarfsgerecht auszubauen. Hierbei sind auch zusätzliche Helferinnen und Helfer, z.B. im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) an unseren Grundschulen, durch die Bereitstellung entsprechender Plätze und Mittel in der Verbandsgemeine stärker zu fördern.