Ihr Bürgermeisterkandidat für die VG Nieder-Olm

für uns, für hier - jetzt

Eine ansprechbare und effiziente Verwaltung mit bürgernahen Dienstleistungen fördern!

DAS BEDEUTET FÜR MICH:

  • ansprechbar für die Bürger, örtlichen Räte und Verwaltungen zu sein.
  • effiziente Verwaltungsstrukturen zusammen mit den Mitarbeitern im Team aufzubauen – als Dienstleister für die Ortsgemeinden und mit digitalen Zugriffsmöglichkeiten.
  • Transparenz im Handeln der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter.
  • mehr Bürgerdienste in den Rathäusern vor Ort anzubieten.


Eine bürgernahe Verwaltung bedeutet für mich: Ansprechbar sein – sowohl für die Bürger, aber auch gerade für die Ehrenamtlichen in den örtlichen Vereinen, Räten und Verwaltungen. Im Falle meiner Wahl werde ich bei Bedarf Sprechstunden vor Ort anbieten. Aber auch der Service soll in den Rathäusern vor Ort ausgeweitet werden, z. B. die Dienstleistungen des VG-Bürgerbüros. Allgemein gilt es, den Dienstleistungsgedanken zu stärken – auch und gerade mit zusätzlichen, digital nutzbaren Angeboten.

Zudem ist eine ausreichende Präsenz des VG-Bürgermeisters vor Ort ein Muss, um bei Problemen ansprechbar zu sein. Im Falle der Wahl werde ich mich zunächst auf das Amt des VG-Bürgermeisters konzentrieren. Darüber hinausgehende Ämter oder Gremienmitgliedschaften werde ich mit der gebotenen Transparenz auf der Homepage der VG veröffentlichen.

Ohne ein starkes Team im Rücken des Verwaltungschefs kann keine Verwaltung funktionieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VG sind das wertvollste "Kapital", über das wir verfügen. Die Wertschätzung von Mitarbeitern beginnt mit ihrem Einsatz für sinnvolle Tätigkeiten. Dafür braucht es motivationsfördernde Arbeitsbedingungen und pragmatische Arbeitsabläufe. Es ist auf eigenverantwortliches Arbeiten mit Rückendeckung der Führungsebene zu setzen. Dabei muss der "Chef" vor Ort stets für Probleme ansprechbar sein. Diese neue Personalkultur muss in der VG einziehen.

Allgemein gilt es, nach Jahren des Stillstandes, alle Verwaltungsstrukturen und Arbeitsprozesse, insbesondere vor den Herausforderungen der Digitalisierung auf den Prüfstand zu stellen. Es gilt dabei, eine aktuelle, sichere EDV-Abteilung zu gewährleisten, die sowohl den Bürgern den Zugang zu Verwaltung ermöglicht, als auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Arbeit hilft. Dabei muss gerade für die ehrenamtlichen Bürgermeister der Datenaustausch vereinfacht, modernisiert und beschleunigt werden – ohne Datensicherheitsaspekte außen vor zu lassen. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen hier kreative, effiziente Lösungen für eine zukunftsfähige Verwaltung erarbeitet und umgesetzt werden. Angesichts tendenziell steigender, kommunaler Aufgaben schließt dies Neueinstellungen bei Bedarf nicht aus – ohne dass die Verwaltung unnötig mit Personal aufgebläht werden sollte.

Die Verbandsgemeindeverwaltung hat dabei Dienstleister der Ortsgemeinden zu sein. Berechtigterweise ist angesichts hoher Steuereinnahmen – wie von der CDU über die vergangenen Jahre mehrfach erfolgreich eingefordert – die Umlage erneut gesenkt worden. Vor weiteren Umlagesenkungen sollte es in meinen Augen nun vorrangig darum gehen, in Personal und Dienstleistungen zu investieren, die dann den ehrenamtlichen Verwaltungen vor Ort zur Verfügung gestellt werden.